Debüt-Schuldschein

18.08.17 08:39

Wieland-Treasurer: „Wir haben keinen Euribor-Floor“

Von Jakob Eich

Carsten Feuerpfeil, Leiter Corporate Treasury beim Kupferspezialisten Wieland, spricht mit DerTreasurer über den Debüt-Schuldschein und den erneuerten Konsortialkredit.

Treasurer Carsten Feuerpfeil hat die Finanzierung des Kupferspezialisten Wieland mit seinem Team neu aufgestellt. Die Ulmer haben einen Schuldschein aufgenommen und den Konsortialkredit neu verhandelt.

Wieland-Werke

Treasurer Carsten Feuerpfeil hat die Finanzierung des Kupferspezialisten Wieland mit seinem Team neu aufgestellt. Die Ulmer haben einen Schuldschein aufgenommen und den Konsortialkredit neu verhandelt.

Die Wieland-Werke haben die Finanzierung der Gruppe neu aufgestellt und erstmals einen Schuldschein platziert. Dieser hat ein Volumen von 145 Millionen Euro. Zudem hat der Hersteller von Halbfabrikaten aus Kupfer und Kupferlegierungen seinen 350 Millionen Euro schweren Konsortialkredit vorzeitig refinanziert. Beide Instrumente sind jeweils unbesichert.

Wieland stellt mit neuer Finanzierung Weichen für Zukäufe

Die Ulmer Wieland-Werke (Umsatz: 2,5 Milliarden Euro) sind fast 200 Jahre und haben insgesamt mehr als 50 Tochtergesellschaften in Europa, Asien, Afrika, Nord- und Südamerika. „Wir sind mittlerweile ein Global Player mit schwäbischen Wurzeln“, sagt Carsten Feuerpfeil, Leiter Corporate Treasury bei Wieland. „Wir erwarten durch Zukäufe zudem eine starke Veränderungsdynamik.“ Entsprechend musste das Treasury auch die Finanzierung überarbeiten.

Wieso das Wieland-Treasury sich für den Schuldschein hat, wer die Investoren sind und was sich am Konsortialkredit verändert hat erfahren Sie im E-Magazin 15/2017 von DerTreasurer.

Eich[at]derTreasurer.de

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