Antworten von CEO und CFO Reiner Winkler

12.03.15 10:21

MTU Aero Engines nutzt Spielräume beim FX-Hedging

Von Desiree Backhaus

Der Euro ist in dieser Woche erneut kräftig abgestürzt. Der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines profitiert davon – aber nur eingeschränkt. CEO Reiner Winkler will nun den Spielraum seines Hedging-Modells stärker ausnutzen.

MTU Aero Engines

Profitiert nur eingeschränkt vom Euro-Verfall: MTU Aero Engines.

Die Währungsmärkte verleihen dem Triebwerkhersteller MTU Aero Engines derzeit Aufwind: 20 Millionen Euro mehr könnten die Münchener im laufenden Geschäftsjahr wegen der US-Dollar-Stärke verdienen, kündigte CEO und CFO Reiner Winkler kürzlich an. Bei einem angepeilten Ebit von 420 Millionen Euro sind das immerhin 5 Prozent allein durch Wechselkurseffekte.

In der MTU-Bilanz verpufft allerdings ein Großteil der Wirkung, die die Abwertungsdynamik des Euro entfaltet. Wie Unternehmenschef Winkler deshalb die Quoten beim FX-Hedging anpasst, lesen Sie bei unserer Schwesterpublikation FINANCE.

Backhaus[at]derTreasurer.de