Advertorial – Das ist ein Angebot der JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.. Für den Inhalt auf dieser Seite ist die JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r. verantwortlich.

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Risikosteuerung im Liquiditätsmanagement

Nach einem unruhigen Jahresende 2018 sind viele Anleger unsicher, wie die weitere Entwicklung 2019 ausfallen wird. Die Risikoaversion ist entsprechend hoch. Umso wichtiger ist es für institutionelle Anleger in Zeiten anhaltender Niedrig- und Strafzinsen, ihre Strategie für die verfügbare Liquidität zu überdenken.

Das wirtschaftliche Umfeld bleibt unsicher. Anfang März hatte die Europäische Zentralbank, vor allem mit dem Verweis auf externe Risiken und Faktoren wie Handelskonflikt, Brexit und Verlangsamung des Wachstums in China, verkündet, an ihrer expansiven Geldpolitik festzuhalten. Eine Zinserhöhung können Anleger vor diesem Hintergrund vorerst nicht erwarten – im Gegenteil: Niedrigzinsen oder sogar Strafzinsen für große Liquiditätsbestände werden auch in Zukunft weiter zur Realität für institutionelle Anleger gehören.

Dennoch scheuen viele Großanleger in Anbetracht der wirtschaflichen Unsicherheit ein Engagement in Risko-Assets und fahren vielmehr ihr Kapitalmarktengegement zurück. Die Erholung im ersten Quartal wurde deshalb häufig als Möglichkeit genutzt, Risko weiter abzubauen. Die Liquditätsbestände wachsen so immer weiter an.

Risikosteuerung im Cash Management

Dass somit das Gesamtrisiko im Portfolio herunter gefahren wurde, schafft neue Möglichkeiten, für die Liquiditätsbestände eine effektivere Strategie zu nuzten und intelligente Alternativen zu traditionellen Liquiditätslösungen zu suchen. Anleger, die bereit sind auf der Zinskurve etwas heraufzugehen, können zumindest leichte Renditevorteile erzielen, wenn sie beispielsweise auf Ultra Short Income-Strategien setzen. Diese investieren in Anleihen, die größtenteils eine Laufzeit von weniger als einem Jahr haben. Sie sind nur in geringerem Maße anfällig gegenüber Zinsänderungen und Inflation, wodurch attraktive risikobereinigte Erträge erzielt werden können.

Ein nächster Schritt wäre ein Investment in kurzlaufende Euro-Staatsanleihen. Diese bieten einen Renditeaufschlag gegenüber eben genannten Ultra Short Income-Strategien. Und wer bereit ist, sich auf der Zinskurve noch weiter zu bewegen, kann mit einem Engagement in Euro-Unternehmensanleihen mit einer Laufzeit von einem bis fünf Jahren sogar noch größere Renditechancen vereinnahmen.

Vorteile von ETFs für das Liquiditätsmanagement

Besonders einfach lässt sich das Riskomanagement im Liquiditätsbereich mit ETFs umsetzen. ETFs bieten besondere Vorteile, denn sie sind eine sehr flexible Lösung. Im Gegensatz zu Einzelmandaten können Anleger deutlich schneller investieren, da kein Spezialfonds aufgesetzt werden muss. Anleger können also deutlich schneller agieren – beim Kauf wie beim Verkauf. Außerdem sind auch kleinere Engegements als in einem Einzelnmandat möglich. Neben der Flexibilität bieten ETFs auch eine erhöhte Transparenz. Reportings über die gehaltenen Wertpapiere sind täglich möglich. So haben Anleger jederzeit einen Überblick über die im Portfolio enthaltenen Risiken. Für bestimmte Zielgruppen wie Family Offices kann ein autarkes UCITs-Vehikel auch den zusätzlichen Vorteil der Transaktionsanonymität bieten.

J.P. Morgan Asset Management Anleihen-ETFs

Die Anleihen-ETFs von J.P. Morgan Asset Management bieten Anlegern einen liquiden und kostengünstigen Zugang zu einem Spektrum innovativer Anleihen- und Geldmarktstrategien.

Unsere Ultra-Short-Duration-Strategien nutzen die bewährte konservative Anlagephilosophie des J.P. Morgan Global Liquidity Teams, um eine attraktive Rendite zu ermöglichen. Gleichzeitig liegt der Schwerpunkt auf der aktiven Steuerung des Kreditrisikos, um auch unter schwierigen Bedingungen stabile Erträge zu erzielen.

Unsere passiven BetaBuilder-Fonds ermöglichen Anlegern ein liquides, kostengünstiges Beta-Engagement in kurzfristigen Staatsanleihen. Hierbei handelt es sich um defensive Portfoliopositionen, mit denen ein ausgewogenes Aktienrisiko oder eine geringere Anfälligkeit gegenüber Zinssätzen erreicht werden soll.

Die aktiv verwalteten ETFs für Unternehmensanleihen bauen auf der Größe und Reichweite unserer Research-Plattform für Anleihen auf und streben in einem kostengünstigen ETF-Mantel und mit einem indexähnlichen Risikoprofil Überschussrenditen an.

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Wichtige Hinweise:

Verluste sind möglich. Der Fonds verfolgt eine aktiv verwaltete Anlagestrategie. Das vollständige Risikoprofil des Fonds finden Sie im aktuell gültigen Verkaufsprospekt.

Bei diesem Dokument handelt es sich um Werbematerial. Die hierin enthaltenen Informationen stellen jedoch weder eine Beratung noch als Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Anlageinstrumenten oder Beteiligungen zu verstehen. Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen Verantwortung des Lesers. J.P. Morgan Asset Management nutzt auch Research-Ergebnisse von Dritten; die sich daraus ergebenden Erkenntnisse werden als zusätzliche Informationen bereitgestellt, spiegeln aber nicht unbedingt die Ansichten von J.P. Morgan Asset Management wider. Sämtliche Prognosen, Zahlen, Einschätzungen und Aussagen zu Finanzmarkttrends oder Anlagetechniken und -strategien sind, sofern nichts anderes angegeben ist, diejenigen von J.P. Morgan Asset Management zum Erstellungsdatum des Dokuments. J.P. Morgan Asset Management erachtet sie zum Zeitpunkt der Erstellung als korrekt, übernimmt jedoch keine Gewährleistung für deren Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Der Wert, Preis und die Rendite von Anlagen können Schwankungen unterliegen, die u. a. auf den jeweiligen Marktbedingungen und Steuerabkommen beruhen und die Anleger erhalten das investierte Kapital unter Umständen nicht vollständig zurück. Währungsschwankungen können sich nachteilig auf den Wert, Preis und die Rendite eines Produkts bzw. der zugrundeliegenden Fremdwährungsanlage auswirken. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die aktuelle und zukünftige Wertentwicklung. Das Eintreffen von Prognosen kann nicht gewährleistet werden. Auch für das Erreichen des angestrebten Anlageziels eines Anlageprodukts kann keine Gewähr übernommen werden.

J.P. Morgan Asset Management ist der Markenname für das Vermögensverwaltungsgeschäft von JPMorgan Chase & Co und seiner verbundenen Unternehmen weltweit. Telefonanrufe bei J.P. Morgan Asset Management können aus rechtlichen Gründen sowie zu Schulungs- und Sicherheitszwecken aufgezeichnet werden. Soweit gesetzlich erlaubt, werden Informationen und Daten aus der Korrespondenz mit Ihnen in Übereinstimmung mit der EMEA-Datenschutzrichtlinie von J.P. Morgan Asset Management erfasst, gespeichert und verarbeitet. Die EMEA-Datenschutzrichtlinie finden Sie auf folgender Website: www.jpmorgan.com/emea-privacy-policy.

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Herausgeber in Deutschland: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, Taunustor 1, D-60310 Frankfurt am Main.

Herausgeben in Österreich: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Austrian Branch, Führichgasse 8, A-1010 Wien.

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