Die große Frage: Wie viel bleibt am Ende übrig?

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12.05.17
Asset Management

Wertschwankungsreserven bei der bAV

Wie kann eine beitragsorientierte bAV-Lösung aussehen, bei der die Beiträge garantiert sind, die Arbeitnehmer aber dennoch eine möglichst gute Rendite am Kapitalmarkt erzielen können? DerTreasurer stellt ein Modell vor.

Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist in Bewegung. Derzeit wird im Zuge der Einführung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes diskutiert, ob es ein Garantieverbot im Sozialpartnermodell geben soll. Das würde beitragsorientierten bAV-Lösungen Aufwind geben, bei denen der Arbeitgeber weder die eingezahlten Beiträge garantiert noch eine Mindesthöhe der Betriebsrente. Dies gilt nach aktuellem Gesetzesentwurf nur bei den Tarifbeschäftigten, wohingegen bei den außertariflich Beschäftigten der „Garantieschutz“ bestehen bliebe.

Beitragsorientierte Modelle gibt es auch jetzt schon, allerdings haftet in Deutschland der Arbeitgeber bisher dafür, dass zum Renteneintritt mindestens die eingezahlten Beiträge in voller Höhe zur Verfügung stehen.

Sicherheitspuffer anlegen

Ein Weg, um im Wettbewerb um die besten Fach- und Führungskräfte auch außertariflich Beschäftigten trotz des weiterhin bestehenden Mindestschutzes eine attraktive bAV anbieten zu können, ist eine beitragsorientierte bAV mit Wertschwankungsreserve. „Dieses Modell, das in der Schweiz schon weitverbreitet ist, gibt es in Deutschland bisher nur in Einzelfällen“, sagt Thomas Haßlöcher, Delegierter des Pensionslösungsanbieters Deutsche Pensexpert.

Wie das Modell genau funktioniert, lesen Sie im aktuellen E-Magazin von DerTreasurer.

Koegler[at]derTreasurer.de


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