Teamviewer hat Kredite und Darlehen in Euro, US-Dollar und britischen Pfund refinanziert.

Teamviewer

27.08.20
Finanzen & Bilanzen

Teamviewer refinanziert Kredite in mehreren Währungen

Der IT-Konzern Teamviewer verabschiedet sich von seiner Private-Equity-Finanzierung. Die neue Struktur der Kredite soll mehr dem Status als MDax-Konzern entsprechen.

Das IT-Unternehmen Teamviewer hat seine Finanzierung überarbeitet und seine eigentlich erst im September 2024 fälligen revolvierenden Kredite und Darlehen erfolgreich angepasst. Die neuen Konditionen spiegelten nach Unternehmensangaben „die signifikante Entschuldung und das verbesserte Kreditprofil“ wider, was auf die gute Geschäftsentwicklung seit dem Börsengang im September 2019 zurückzuführen sei.

Teamviewer stockt Revolver auf

Konkret geht es um Darlehensverträge in mehreren Währungen. Zwei Darlehen über 125 Millionen Euro und fast 67 Millionen Britische Pfund bleiben unverändert. Einen US-Dollar-Kredit hat das Unternehmen indes von 450 Millionen auf 340 Millionen Euro reduziert. Einen revolvierenden Kredit hat Teamviewer von 35 Millionen auf 150 Millionen Euro aufgestockt.

Wie viel das Teamviewer-Treasury an Zinsen spart und was der Finanzinvestor Permira mit der Refinanzierung zu tun hat, erfahren Sie im vollständigen Artikel bei unserer Schwesterpublikation FINANCE.

Eich[at]derTreasurer.de

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