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07.07.20
Finanzen & Bilanzen

Working Capital Management in der Coronakrise

Von Redaktion

Wie verändert die Coronakrise den Markt für Working Capital Finanzierungen? Und was leisten ABCP-Programme? Ein Webinar mit Claas und der Hypovereinsbank gibt Einblicke.

Viele Banken und Fintechs verzeichnen derzeit eine steigende Nachfrage nach Finanzierungen für die Lieferkette. Unternehmen setzten in den vergangenen Wochen verstärkt auf Zwischenfinanzierungen durch Banken oder Investoren. Kein Wunder: Auf dem Höhepunkt der Coronakrise hatte Liquiditätssicherung plötzlich oberste Priorität für zahlreiche deutsche Unternehmen. Das lange Zeit eher stiefmütterlich behandelte Working Capital Management rückte infolge der Pandemie in den Fokus.

Doch solche Programme lassen sich in der Regel nicht innerhalb weniger Wochen aufsetzen. Welche Möglichkeiten gibt es also, um das Working Capital zu verbessern? Und wie verändert die Coronakrise den Markt für entsprechende Finanzierungen? Mehr dazu erfahren  die in einem Webinar zum Thema Working Capital in der Krise am 14. Juli um 14 Uhr.

Claas nutzt ABCP-Programm in der Krise

Im Rahmen der Veranstaltung erhalten die Teilnehmer einen Einblick, wie der Landmaschinenhersteller Claas mit den Herausforderungen durch die Coronakrise umgeht. Verena Westrup-Alfermann, Leiterin Credit Management, berichtet unter anderem, an welchen Stellschrauben das Unternehmen gedreht hat, um das Working Capital zu optimieren. Der Fokus liegt dabei auf dem ABCP-Programm von Claas.

Im Anschluss erklärt Christopher Liebig, Head of Working Capital Sales Germany bei der Hypovereinsbank, wie Corona den Markt für Working-Capital-Finanzierungen verändert hat und welche Lehren Banken, Fintechs und Unternehmen aus der Krise ziehen können. Hier geht es zur Anmeldung für das Webinar von DerTreasurer und der HVB am 14. Juli.

redaktion[at]derTreasurer.de