Christoph Bertaloth arbeitet derzeit exklusiv für den TMS-Anbieter Trinity.

Privat

21.12.23
Persönlich & Personal

Neuzugang bei Trinity

Der Ex-EY-Manager Christoph Bertaloth unterstützt seit kurzem den TMS-Anbieter Trinity. Er soll im Business Development unterstützen.

Christoph Bertaloth hat sich Mitte des Jahres als Treasury-Berater selbständig gemacht.

Seit wenigen Wochen arbeitet er nun im TMS-Bereich exklusiv für den Frankfurter Systemanbieter Trinity, wo er als Director Business Development das Geschäft vorantreiben soll. Seine Hauptaufgaben sind der Vertriebsausbau und die Positionierung von Trinity im konkurrenzstarken Anbieterumfeld. Zudem wird Bertaloth im Asset Management aktiv werden.

Bertaloth war zuletzt für das Big-Four-Haus EY tätig, für das er als Senior Manager Global Treasury Services agierte. Zuvor arbeitete er für das Softwarehaus Serrala sowie für den TMS-Anbieter Bellin (heute Coupa Treasury).

Trinity muss sich in der M&A-Welle behaupten

Seit einigen Jahren geht eine M&A-Welle durch den deutschen TMS-Markt. So gehört der einstige Marktführer Bellin nun zum US-Konzern Coupa. Serrala aus Hamburg befindet sich im Besitz von Finanzinvestoren, Nomentia aus Finnland hat den TMS-Anbieter Tipco gekauft.

Trinity hat sich bislang behaupten können und ist eines der wenigen inhabergeführten TMS-Häuser. CEO Henning von Tresckow gab vor rund einem Jahr an, das TMS-Haus habe rund 80 Kunden. Zu den Nutzern zählt laut Website unter anderem die Elektronikholding Ceconomy (Media-Markt-Saturn). Man verzeichne weiterhin eine stetig wachsende Kundenbasis, hieß es nun. Genaue Zahlen nannte der TMS-Anbieter indes nicht. Punkten will Trinity insbesondere durch eine flexiblere Arbeitsweise, wodurch man auf Kundenwünsche individuell eingehen könne. Trinitys fehlende Größe wird jedoch oft als Kritikpunkt gesehen.

Eich[at]derTreasurer.de