Carsten Jäkel ist seit Anfang April bei EY an Bord.

links: EY, rechts: KPMG; Montage: DerTreasurer

25.04.19
Persönlich & Personal

Carsten Jäkel startet bei EY durch

Carsten Jäkel hat sich für seine neue Rolle bei EY einiges vorgenommen. Beispielsweise ist ein neuer Beratungsansatz angedacht.

Seit Anfang April ist Carsten Jäkel bei EY aktiv. Der Treasury-Berater hatte seinen vorherigen Arbeitgeber KPMG im vergangenen Herbst verlassen und angekündigt, im April 2019 „eine neue Herausforderung anzunehmen“. Wie DerTreasurer damals schon erfahren hatte, handelt es sich dabei um die Big-Four-Gesellschaft EY.

Weitere ehemalige KPMG-Spezialisten wechseln mit

Mit Jäkel sind sechs weitere ehemalige KPMG-Kollegen gewechselt. Darunter sind mit Stephan Plein, Andrea Pohl und Michael Baum drei ehemalige Senior Manager, die bei EY nun als Directors fungieren.

Zählt man alle Treasury-Spezialisten bei EY Deutschland zusammen, kommt man auf rund 55, verteilt auf alle größeren EY-Standorte. Derzeit fokussiert sich ein Team von rund 15 Mitarbeitern (inklusive der sieben Ex-KPMGler) auf die Beratung im Rahmen von Transformations- und Transaktionsprojekten.

Das Team soll bis Ende des Jahres durch weitere Neuzugänge auf rund 25 Personen anwachsen und wird eng mit den rund 15 SAP-Treasury-Beratern von Thomas Schmidt zusammenarbeiten. Weiterhin beschäftigen sich unter der Leitung von Henrik Pferdehirt rund 15 Mitarbeiter mit Themenstellungen rund um die bilanzielle Abbildung von Finanzinstrumenten.

Steffen Kuhn gibt Leitung der Treasury-Beratung ab

Steffen Kuhn hat die Leitung der Treasury-Beratung abgegeben, um sich mit einem Team von Spezialisten auf die Themen der Prüfung von Finanzinstrumenten bei den Auditmandaten zu fokussieren. Zudem übernimmt er als Lead Audit Partner neue Mandate im Marktsegment Power & Utilities und leitet einen Industry-Hub am Hauptsitz in Stuttgart.

Für seine neue Rolle hat Jäkel sich einiges vorgenommen: „Wir wollen unsere Dienstleistung noch stärker entlang den Prozessketten von Mandanten orientieren.“ Das bedeutet, dass etwa große Transformationsthemen nicht nur aus dem Treasury-Silo heraus betrachtet werden sollen, sondern bereichsübergreifend. Beispiel Zahlungsverkehr: Hier solle das Knowhow der Bankspezialisten künftig auch stärker den Corporates zugänglich gemacht werden.

Dentz[at]derTreasurer.de

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