Zahlreiche Konzerne wollen ihre Finanzabteilung frauenfreundlicher machen. Nur durch eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Mann und Frau können die Probleme von morgen bewältigt werden.

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07.05.18
Persönlich & Personal

Das Treasury wird weiblicher

Jahrzehntelang fiel es Frauen in der Finanzabteilung schwer aufzusteigen. Nun findet ein Umdenken statt – auch im Treasury.

Die Gleichberechtigung von Mann und Frau wird in der Gesellschaft bisweilen hitzig diskutiert. Nun kommt auch in der Finanzabteilung erstmals sichtbar Bewegung in das Thema. So werden von diesem Sommer an mit Beiersdorf, Vonovia, Fresenius und der Deutschen Post vier Dax-Konzerne weibliche CFOs haben.

Treasury: Aufstieg von Frauen eher Ausnahme als Regel

Auch im Treasury gibt es mittlerweile zahlreiche weibliche Lichtgestalten, die es auf die höchste Ebene geschafft haben. So hat der Autobauer BMW mit Birgit Böhm vor kurzem erstmals eine Treasury-Chefin berufen. Auch Gabriele Tennagels vom Energiekonzern RWE, Susanne Weitz von der RWE-Tochter Innogy sowie Verena Volpert vom Konkurrenten Eon sind prominente Finanzmanagerinnen. Bislang sind die Berufungen jedoch noch Ausnahmeerscheinungen.

Der Aufstieg in Leitungspositionen fällt Frauen immer noch schwer. Immer wieder hört man von der berühmten Glasdecke: Dass Frauen die Führungspositionen zwar in Aussicht gestellt werden, letztlich aber gar nicht oder spät berücksichtigt werden.

Auch Silke Karenz hat diese Erfahrung gemacht. Was der Treasury-Expertin eines Großkonzerns genau passiert ist und wie andere Unternehmen mit dem Thema umgehen, erfahren Sie im vollständigen Artikel im E-Magazin 09/2018 von DerTreasurer.

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Sie wollen sich im Treasury hocharbeiten? Wie das klappt, erfahren Sie auf unserer Themenseite Karriere im Treasury.