Deutsche Post/DHL

28.08.18
Persönlich & Personal

Deutsche Post auf dem Weg zum Echtzeit-Treasury

Die Deutsche Post/DHL möchte bald ein Echtzeit-Treasury realisiert haben. Das DerTreasurer-Webinar am 12. September informiert über Zwischenstand und Ziele des Konzerns.

Den Wunsch, auf Knopfdruck volle Transparenz über die eigenen Liquiditätsbestände zu haben, gibt es in vielen Treasury-Abteilungen. Die Voraussetzungen dafür, dass dies einmal Realität wird, werden gerade geschaffen. Ob Instant Payments, virtuelle Konten, APIs oder neue Möglichkeiten durch die Kooperation mit Fintechs: Der technologische Wandel beschleunigt Prozesse im Cash Management. Viele Treasurer erhoffen sich davon mehr Transparenz und mehr Zeit für strategische Aufgaben.

Deutsche Post sieht hohe interne Effizienzsteigerung

Auch die Deutsche Post/DHL will diesen Weg gehen. „Wir haben eine Zielstruktur entwickelt, wie wir uns die nahe Zukunft im Treasury vorstellen. In Gesprächen mit unseren wesentlichen Banken haben wir analysiert, inwieweit diese Ziele erreicht werden können“, erklärt Carola Schmitz-Becker, Vice President Corporate Treasury bei der Deutschen Post/DHL.

Bislang bieten zwar nur wenige Banken alle für Echtzeit-Treasury nötigen Services an. Mit kreativen Lösungen lässt sich allerdings jetzt schon einiges erreichen, meint Schmitz-Becker: „Die Implementierung unserer neuen Strukturen läuft noch bis zum ersten Quartal 2019, wir sehen allerdings bisher schon eine hohe Effizienzsteigerung bei internen Prozessen.“

Koegler[at]derTreasurer.de

Wie die Deutsche Post/DHL bei der Umsetzung genau vorgeht, welche Rolle virtuelle Konten für den Konzern spielen werden und wo die größten Herausforderungen liegen, erläutert Carola Schmitz-Becker im Rahmen eines Webinars am 12. September um 14 Uhr. Hier geht es zur Anmeldung für die Veranstaltung von DerTreasurer und der Deutschen Bank.