Ist das Treasury für wechselinteressierte Banker eine Jobperspektive?

Sergey Nivens/iStock/Thinkstock/Getty Images

17.10.19
Persönlich & Personal

Freigesetzte Banker könnten ins Treasury wechseln

Aufgrund der Sparprogramme der Banken verlieren gerade Tausende Mitarbeiter ihren Job. Ist das Corporate Treasury für sie eine Perspektive?

Viele große Banken setzen gerade Sparprogramme mit tiefen Einschnitten auch für die Mitarbeiter um. Die Folge: Manch ein Banker muss sich neu orientieren: „Der Banker-Arbeitsmarkt ist in Bewegung gekommen. Bei vielen Bankern ist die Bereitschaft, aus der Lage der Branche persönliche Konsequenzen zu ziehen, gewachsen“, sagt Amra Ljaic, Bereichsleiterin für Banking bei dem Personaldienstleister Hays, zu unserer Schwesterpublikation FINANCE. „So eine Welle wechselinteressierter Banker wie jetzt habe ich seit zehn Jahren nicht mehr gesehen“, ergänzt die Recruiterin.

Mittelständler forcieren „Insourcing“ von Bankfunktionen

Doch wo könnte ein Banker außerhalb der Kreditinstitute noch tätig sein? Eine Möglichkeit ist das Corporate Treasury. Unternehmen suchen gerade fast händeringend Treasurer, um die vakanten Stellen zu besetzen.

Zwar kann ein Banker keine Generalistenstelle im mittelständischen Treasury ausfüllen, aber manche Mittelständler forcieren derzeit das „Insourcing“ klassischer Bankfunktionen wie beispielsweise die Absatzfinanzierung, das Hedging oder die Verwaltung betrieblicher Pensionskassen. Die für diese Aufgaben zuständigen neuen Mitarbeiter sind durchaus wechselinteressierte Banker.

Ob dieser Trend nachhaltig ist und welche Kompetenzen am Treasury-Markt gerade besonders gefragt sind, erfahren Sie im vollständigen Artikel unserer Schwesterpublikation FINANCE.

Backhaus[at]derTreasurer.de

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