Titelthema: FX-Management bei Knorr-Bremse

Jens Küsters, München

26.09.14
Persönlich & Personal

Heute neu: Die aktuelle Printausgabe von DerTreasurer

Die zunehmende Volatilität an den Währungsmärkten bereitet vielen Treasurern Kopfzerbrechen. Welche Strategie Knorr-Bremse im FX-Management verfolgt und wie das Unternehmen auf die Situation in Russland reagiert, beleuchten wir in der Titelgeschichte der neuen Printausgabe von DerTreasurer, die heute erscheint.

Von der aktuellen Abwertung des Euro profitieren nicht wenige deutsche Unternehmen. Dennoch schauen viele Treasurer derzeit ganz genau auf die Entwicklung an den Währungsmärkten, denn die Volatilität nimmt zu. Das zeigt sich ganz besonders beim Rubel, der wegen der Sanktionen zuletzt deutlich an Wert eingebüßt hatte: Ein deutscher Großkonzern soll einen dreistelligen Millionenbetrag verloren haben, weil er sich zu spät gegen die Entwicklung abgesichert hat.

„Das Währungsmanagement ist derzeit eines der zentralen Themen meiner Abteilung“, sagt auch Sigurd Dahrendorf, Leiter Konzernfinanzierung und Treasury bei Knorr-Bremse. Besonders wichtig für den Bremssystemhersteller sind der US-Dollar, das britische Pfund und der chinesische Renminbi. Aber auch die tschechische Krone und das ungarische Forint sichert das Münchener Familienunternehmen ab. 2004 hat sich Knorr-Bremse eine umfassende Sicherungsstrategie gegeben. Wie diese aussieht und warum das Unternehmen in Bezug auf das Währungsrisiko beim Rubel bald umdenken könnte, lesen Sie in der Tilelgeschichte der neuen Printausgabe von DerTreasurer.

Dort finden Sie in unserem Schwerpunkt Zahlungsverkehr & Cash Management auch einen Rückblick auf die Sepa-Umstellung: Obwohl das Auslaufen von nationalen Formaten glimpflich über die Bühne gegangen ist, hat das eine oder andere Unternehmen noch Probleme. Doch wir schauen auch nach vorne: Wie geht es jetzt weiter im Euro-Zahlungsverkehr? Welche Projekte folgen im Fahrwasser von Sepa?

Backhaus[at]derTreasurer.de

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