Brückner, ein Unternehmen, das unter anderem Maschinen zur Schalenherstellung produziert, hat ein großes Zahlungsverkehrsprojekt umgesetzt.

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18.02.19
Persönlich & Personal

So spart sich das Brückner-Treasury Bankmeldungen

Der Maschinenbauer Brückner hat ein groß angelegtes Projekt im Zahlungsverkehr umgesetzt. Treasurer Josef Huber spricht über die zahlreichen Herausforderungen.

Wehret den Anfängen, dachten sich die Spezialisten der Brückner Group. Bevor ein Betrüger zuschlagen konnte, haben Treasury-Teamleiter Josef Huber und sein Team den Zahlungsverkehr des Maschinenbauers runderneuert. Das Ziel des Projekts: „Unsere Tochtergesellschaften sollen alle Zahlungen selbst ausführen können. Wir wollen in der Zentrale aber jederzeit sehen können, was in unserem Unternehmen gerade abläuft."

Vieraugenprinzip war für Brückner kaum einzuhalten

Hintergrund: Die alte Zahlungsverkehrswelt bei dem Maschinenbauer Brückner war kompliziert. Die Oberbayern waren bis 2014 in der Bankenlandschaft und in ihren Systemen heterogen aufgestellt. Für das Treasury war es dadurch schwierig, den Überblick zu behalten. Riskanter noch: In vielen ausländischen Tochtergesellschaften fehlte lange ein Vieraugenprinzip zur Freigabe von Zahlungen, was Kriminellen für Fake-President-Attacken Tür und Tor hätte öffnen können.

Mit welchen Banken Brückner zusammenarbeit und wieso das Treasury auf den Ebics-Standard verzichtet, erfahren Sie im vollständigen Artikel im E-Magazin 03/2019 von DerTreasurer.

Eich[at]derTreasurer.de

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