Der Haushaltswarenhersteller WMF nutzt im Reisekostenmanagement eine neue Lösung.

WMF Group

24.07.19
Persönlich & Personal

WMF stellt Reisekostenmanagement um

Der Haushaltswarenhersteller WMF hat nach der Übernahme durch die französische Groupe SEB sein Reisekostenmanagement neu aufgestellt. WMF-Finanzexperte Volker Eckel spricht über Firmenkreditkarten, Reisestellenkonto und Co. bei dem schwäbischen Unternehmen.

Die 6.000 Mitarbeiter des Haushaltswarenherstellers und Gastronomiezulieferers WMF Group machen 13.500 Geschäftsreisen jährlich, Tendenz steigend. Das liegt unter anderem daran, dass WMF seit 2016 zur französischen Groupe SEB gehört, weshalb auch immer mehr Reisen ins Nachbarland zum Alltag der WMF-Mitarbeiter gehören.

Hinzu kommt, dass die neue Muttergesellschaft aus der Nähe von Lyon das Credo hat, dass keine Kreditkarten ein Firmenkonto belasten dürfen. Deshalb stellte das schwäbische Unternehmen aus Geislingen an der Steige nach der Übernahme durch SEB unter anderem das Reisekostenmanagement auf den Prüfstand.

Bisher wickelte WMF die Reisekosten über private Kreditkarten und Vorschüsse ab, was einen hohen Aufwand für die Buchhaltung und die Mitarbeiter sowie ein hohes Haftungsrisiko für WMF bedeutete. „Es war höchste Zeit, eine einheitliche konzernweite Lösung für die Geschäftsausgaben aufzusetzen“, sagt Volker Eckel, Vice President Financial Services & Projects WMF Group.

Wie diese einheitliche konzernweite Lösung aussieht und welche Vor- und Nachteile diese hat, erfahren Sie nach dem Login im vollständigen Artikel in der E-Magazin-Ausgabe 14-2019

Paulus[at]derTreasurer.de

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