Kryptowährungen werden für das Treasury immer wichtiger.

Alvaro – stock.adobe.com

13.01.23
Software & IT

Was Kryptowährungen dem Treasury bringen

Operative Einheiten konfrontieren Treasurer verstärkt mit NFTs und Co. Was Treasurer über den Trend wissen sollten.

Riskante Spekulationsgeschäfte, fehlende Aufsicht, zweifelhafte Geschäftspraktiken - noch ist nicht alles über den spektakulären Kollaps der Kryptobörse FTX bekannt. Nur so viel: Wahrscheinlich sind Milliarden an Kundeneinlagen für immer verloren. Der Markt könnte durch das Desaster in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn auch Konkurrenten wie Binance oder Coinbase nicht unmittelbar bedroht seien, schreibt jedenfalls die „NZZ“. Die wichtigste Kryptowährung Bitcoin hat in den vergangenen zwölf Monaten zudem fast zwei Drittel an Wert verloren.

Krypto: Treasury muss Kundenwünsche erfüllen

Derlei Geldverluste und Volatilität sind für Treasurer ein Albtraum. Und doch sehen sich Finanzabteilungen immer häufiger mit dem Thema Kryptowährungen konfrontiert. Ein Einfallstor sind beispielsweise Non-Fungible Tokens (NFTs), die gerade Mode- oder Luxuskonzerne bis hin zu Medienunternehmen einsetzen. Sie nutzen dieselben Technologien wie Kryptowährungen, sind aber nicht teilbar. Adidas oder Hugo Boss verkaufen ihren Kunden im Prinzip digitale Modebilder, die in Kryptowährungen bezahlt werden. Die Coins landen dann beim Treasury.

Wie Treasurer mit den Risiken umgehen können und was die Abteilung noch zu Kryptowährungen wissen sollte, erfahren Sie im E-Magazin 24/2022 von DerTreasurer.

Dentz[at]derTreasurer.de