09.11.2016

Unerwarteter Sieg bei den US-Präsidentschaftswahlen

Das bedeutet Trumps Sieg für Treasurer

Unerwarteter Ausgang der US-Wahlen: Donald Trump wird der nächste Präsident, das steht seit dem Morgen fest. Die Märkte reagieren mit Kurseinbrüchen und Unsicherheit. Experten gehen nicht mehr von einer US-Leitzinserhöhung in diesem Jahr aus. Auf was müssen Treasurer sich jetzt einstellen?

24.06.2016

Hedging und Kontrahentenrisiken im Fokus

Das bedeutet der Brexit für Treasurer

Jetzt steht fest: Der Brexit kommt. Die Märkte sind in Alarmstimmung, das britische Pfund fällt heute morgen auf den tiefsten Stand seit dreißig Jahren, Großbritannien droht sogar sein AAA-Rating zu verlieren. Auf was müssen sich deutsche Treasurer jetzt einstellen?

23.06.2016

Kapitalverkehrskontrollen könnten bald fallen

Wieder Zugang zu EZB-Krediten für Hellas-Banken

Die Europäische Zentralbank ebnet den griechischen Banken den Weg zu günstigen EZB-Krediten. Ab 29. Juni sollen sie sich wieder normal refinanzieren können. Auch für Treasurer ein Schritt zur Normalisierung.

Rechtsanwalt Heidemann: „Verlängerung der Russland-Sanktionen wird eng“
11.08.2015

Coface: Höhepunkt der Zahlungsausfälle scheint aber erreicht

Kreditversicherer stehen in Russland unter Druck

Die Absicherung von Exportgeschäften nach Russland wird für deutsche Treasurer schwieriger. Weil die Zahlungsausfälle in Russland zuletzt stark angestiegen sind, haben Kreditversicherer ihre Vergaberichtlinien verschärft.

17.07.2015

Ende der Swift-Blockade rückt näher

Iran-Sanktionen sollen 2016 fallen

Das Atomabkommen mit Iran steht, UN, EU und USA wollen ihre Sanktionen ab 2016 schrittweise aufheben. Doch die Banken, die zum Teil Milliarden-Strafen für Verstöße gegen Iran-Sanktionen zahlen mussten, reagieren sehr zurückhaltend. An Normalität im Zahlungsverkehr ist noch nicht zu denken.

  • Griechische Kapitalverkehrskontrollen treffen deutsche Treasurer

    Griechenland will die Kapitalflucht ins Ausland stoppen und führt Kapitalverkehrskontrollen ein. Treasurer haben vorgebeugt und in den vergangenen Tagen täglich Geld aus dem Krisenland abgezogen.
  • Geopolitische Risiken: Absicherung wird schwieriger und teurer

    Die zahlreichen geopolitischen Konflikte treffen auch Treasury-Abteilungen: Absicherungen werden immer schwieriger und teurer. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
  • Embargos treffen Banken und Treasurer

    Embargos, Sanktionen, Anti-Geldwäschevorschriften – die regulatorischen Vorschriften im Zahlungsverkehr und bei der Handelsfinanzierung nehmen immer weiter zu. Das trifft nicht nur Banken, sondern auch Treasury-Abteilungen.
  • Russland-Sanktionen: Unternehmen ziehen Cash ab

    Der drohende Handelskrieg zwischen der EU und Russland verunsichert auch deutsche Treasurer. Sie ziehen die Liquidität aus Russland ab, Cash-Pooling-Lösungen verzeichnen großen Zulauf. Die Befürchtung schwingt mit, dass Russland dem bald einen Riegel vorschieben könnte.
  • Rubel: Treasurer müssen sich auf mehr Volatilität einstellen

    In der Ukraine-Krise gibt es Signale der Annäherung, der Rubel-Wechselkurs hat sich daher zuletzt wieder stabilisiert. Doch langfristig müssen Treasurer sich auf mehr Volatilität bei der russischen Währung einstellen, denn die Zentralbank will den Rubel schon 2015 freigeben.
  • Eine Vision für den Zahlungsverkehr

    Die Abwicklung des Zahlungsverkehrs ist auch unter Sepa alles andere als einfach für deutsche Treasurer. Hier setzt Michael Scholz, Geschäftsführer des Softwareanbieters Ementexx an: Er arbeitet an einer Idee, mit der bekannte Internettechnologien auf den Zahlungsverkehr übertragen werden können.
11.04.2013

Zahlungsverkehrsbeschränkungen auch in der Euro-Zone möglich / Versicherer reagieren

Politische Risiken nehmen zu

Nicht mehr für möglich gehalten, rücken politische Risiken in der Euro-Zone wieder auf die Agenda der Treasurer exportorientierter Unternehmen. Im Fokus stehen vor allem Risiken im Zahlungsverkehr.

01.04.2014

Exportkreditversicherungen nach Russland und Ukraine werden rar

Krim-Krise bremst Export

Deutsche Unternehmen spüren schon jetzt in ihren Ukraine- und Russland-Geschäften die ökonomischen Folgen der Krim-Krise, vor allem bei der Exportfinanzierung. Experten von Banken und Versicherungen mahnen zur Vorsicht.