Jungheinrich mit erstem Commercial-Paper-Programm

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Der Intralogistikspezialist Jungheinrich hat sein erstes Commercial-Paper-Programm aufgelegt – und bereits erste Papiere emittiert. Das Gesamtvolumen des Programms beträgt 300 Millionen Euro. Damit habe der Konzern „seine bankenunabhängige Finanzmittelbeschaffung über den Kapitalmarkt ausgebaut und seinen finanziellen Handlungsrahmen erfolgreich erweitert“, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Die Möglichkeit, Commercial Papers zu emittieren, diene Jungheinrich dabei als Ergänzung seiner vorhandenen kurzfristigen Finanzierungsinstrumente. „Die erfolgreiche Emission unserer ersten Commercial Papers ist ein Vertrauensbeweis der Anlegerinnen und Anleger in das Geschäftsmodell von Jungheinrich und trägt zu einer deutlichen Verbreiterung unserer Investorenbasis bei“, kommentiert CFO Volker Hues.

Erste Commercial Papers schon platziert

Commercial Papers sind Geldmarktpapiere mit einer Laufzeit von bis zu 364 Tagen und als Inhaberschuldverschreibungen handelbar. Die ersten Platzierungen erfolgten in einem Laufzeitenband von ein bis drei Monaten. Das Programm verfügt über ein sogenanntes Short-Term-European-Paper-Label (kurz STEP-Label), das für die EZB-Fähigkeit der emittierten Wertpapiere relevant ist. Es handelt sich dabei um ein Siegel, das die Einhaltung bestimmter Marktstandards bestätigt.

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Eva Brendel ist Redakteurin bei FINANCE und DerTreasurer. Ihr Themenschwerpunkt ist Unternehmensfinanzierung.