Brexit

Wird der Ausstieg Großbritanniens nun soft oder hard? Wie Treasurer mit Marktturbulenzen umgehen und sich auf die unklare Lage einstellen, erfahren Sie auf dieser Themenseite.

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28.10.2019

Brexit: „Ein harter Brexit bleibt eine reelle Option“

Erst Fristverlängerung bis Ende Januar, dazwischen Neuwahlen – und dann alles gut? Mitnichten. „Das Brexit-Drama wird weitergehen“, prophezeit Alexander Börsch, Chefökonom und Leiter der Brexit-Taskforce von Deloitte. „Und ein harter Brexit bleibt eine reelle Option.“ Warum das so ist, weshalb die eigentlich komplexen Verhandlungen erst nächstes Jahr beginnen und ob ein harter Brexit für deutsche Unternehmen überhaupt noch ein Thema wäre, das erklärt Börsch heute bei FINANCE-TV.

07.11.2018

Wie sich Banken für den No-Deal-Brexit rüsten

Die Gefahr eines ungeregelten Brexit steigt mit jedem Tag. Sollte es dazu kommen, wären die Banken von heute auf morgen nicht mehr in der Lage diverse Dienstleistungen für deutsche Firmenkunden aus London heraus zu erbringen. Oliver Kronat, Kapitalmarktexperte bei Clifford Chance, gibt sich im Interview mit FINANCE-TV dennoch gelassen: „Die meisten Großbanken sind auf dieses Szenario vorbereitet.“ Allerdings: „Es gestaltet sich schwieriger als erwartet, die Mitarbeiter zum Umzug zu bewegen.“ Warum das für Banken zum Problem werden könnte, ob sich Finanzchefs Sorgen um die Stabilität ihrer Banken machen müssen und was sich im Hinblick auf Verbriefungen ändert – das erfahren Sie hier bei FINANCE-TV.

08.03.2016

DLA-Piper-Partner Nils Krause: „Brexit unbedingt als MAC-Klausel einbauen“

Der Brexit rückt näher und Unternehmen sollten sich bei aktuellen M&A- und Joint-Venture-Verhandlungen unbedingt für ein mögliches Ausscheiden Großbritanniens aus der EU wappnen, meint der Anwalt Nils Krause, Partner der Kanzlei DLA Piper: „Solche Verträge sollten deutsche Unternehmen besser nicht mehr auf Basis des britischen Rechts abschließen und zur Absicherung zudem den Brexit als MAC-Klausel einbauen“, empfiehlt Krause im Interview mit FINANCE-TV. Wo genau die rechtlichen Fallstricke eines Brexits für Unternehmen liegen und was Manager jetzt tun sollten – die Brexit-Tipps in der heutigen Ausgabe von FINANCE-TV.

25.09.2018

Bahn-Treasurer warnt vor Brexit-Folgen

Das (nicht) clearingpflichtige Derivategeschäft wird die Marktteilnehmer vor große Herausforderungen stellen, glaubt das Deutsche Aktieninstitut. Deshalb fordert die Interessenvertretung Übergangsfristen.

11.09.2018

Banken hinken mit Brexit-Umzügen hinterher

Nicht alle Banken werden ihre Geschäfte rechtzeitig zum geplanten Austritt Großbritanniens aus der EU im März 2019 komplett verlagert haben. Während Mittelständlern bei einem No-Deal-Brexit ein Bankenengpass droht, ergeben sich für Konzern-Treasurer andere Probleme.

Auch für deutsche Unternehmen dürften die Finanzierungskosten nach dem Brexit steigen.
20.07.2018

Brexit lässt Finanzierungskosten steigen

Der Austritt Großbritanniens aus der EU wird die Kosten bei Finanzierungsverträgen auf Basis des englischen Rechts erhöhen. Auch deutsche Unternehmen werden mitunter tiefer in die Tasche greifen müssen.

Der Brexit ist eines der Themen, die Treasurer bewegen. Akuter sind noch Mifid II und Emir.
07.12.2017

Treasurer kämpfen gegen den regulatorischen Overkill

Mifid II steht vor der Tür, Emir wurde kürzlich überarbeitet, gleichzeitig laufen die Brexit-Verhandlungen – Ausgang ungewiss. Eine DAI-Veranstaltung thematisierte in Frankfurt die aktuellen Risiken für Treasurer.

Der Brexit soll im März 2019 erfolgen.
07.11.2017

Brexit: DAI spricht Empfehlungen für Benchmarks und Ratings aus

Großbritannien verabschiedet sich im Frühjahr 2019 aus der EU. Welche Auswirkungen das auf den Kapitalmarkt, insbesondere auf Benchmarks und Ratings, hat, führt das Deutsche Aktieninstitut in einem Positionspapier aus.

Die britische Premierministerin Theresa May wollte sich mit den Neuwahlen Rückendeckung für die anstehenden Brexit-Verhandlungen holen. Dieser Plan ist kläglich gescheitert.
09.06.2017

Die Folgen des britischen Wahl-Chaos für Treasurer

Hoch gepokert, viel verloren: Premierministerin Theresa May hat bei den Neuwahlen des britischen Parlaments die absolute Mehrheit verpasst. Das Pfund bricht ein, der Brexit-Zeitplan gerät in Gefahr.

Die britische Bank Standard Chartered will in Frankfurt ihre neue Euro-Zentrale aufbauen.
03.05.2017

Brexit: Frankfurt wird neue Euro-Zentrale von Standard Chartered

Die Entscheidung ist getroffen: Standard Chartered hat die Mainmetropole Frankfurt als neuen Standort für ihre Euro-Zentrale bestimmt. Das hat FINANCE, eine Schwesterpublikation von DerTreasurer, aus Finanzkreisen erfahren. Was das konkret für das Frankfurter Team bedeutet, ist aber derzeit noch nicht klar.

Britische Treasurer glauben, dass die Preise für Fremdkapital mittel- bis langfristig steigen werden.
03.04.2017

Brexit: Britische Treasurer rechnen mit steigenden Kosten

Britische Unternehmen rechnen mittel- bis langfristig mit steigenden Kosten – sowohl für Finanzierungen als auch für Währungssicherungen.

29.03.2017

Das denken Treasurer über den harten Brexit

Am heutigen Mittwoch will die britische Regierung den Brexit offiziell beantragen. Treasurer haben vor allem Währungsrisiken im Blick. Doch weil ein harter Austritt wahrscheinlich ist, rücken auch Folgen für Kapitalmärkte und Bankbeziehungen zunehmend in den Fokus.