Nomentia und Bearing Point gehen strategische Partnerschaft ein

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Der TMS-Anbieter Nomentia und das Treasury-Beratungshaus Bearing Point sind nun strategische Partner. Das gaben die Finnen am heutigen Dienstagmorgen bekannt. Ziel sei eine „wertorientierte Kombination aus Beratungskompetenz und operativer Umsetzung“.

Man wolle gemeinsam Unternehmen dabei unterstützen, die richtige Treasury-Lösung auszuwählen, typische Fallstricke bei der Implementierung zu vermeiden und ihre Treasury-Funktion mit mehr Sicherheit und Klarheit zu betreiben, heißt es in der Mitteilung. Ob es bereits erste gemeinsame Kundenprojekte gibt, geht daraus nicht hervor.

Nomentia pirscht sich an TMS-Leader heran

Nomentia hat sich dank Zukäufen und prominenten Personalien hierzulande in den vergangenen Jahren an die Marktführer herangepirscht. Von der Zusammenarbeit mit Bearing Point dürften sich die Finnen Zugang zu neuen Kunden versprechen. Erst vor wenigen Wochen hatte Nomentia eine Partnerschaft mit Mitigram verkündet.


Der Beratungsschwerpunkt von Bearing Point liegt bislang vor allem auf der Implementierung von SAP Treasury sowie TIS. Mit rund 30 Mitarbeitern im DACH-Raum zählt es zu den eher kleineren Treasury-Beratungshäusern. „Die Partnerschaft mit Nomentia erlaubt es uns, unsere Beratungsleistungen um eine bewährte operative Treasury-Umsetzung zu ergänzen“, sagt Alexander Odenthal, Partner – Corporate Treasury bei Bearing Point.

Mehr über die aktuellen Entwicklungen und Trends am hiesigen Treasury-Beratungsmarkt erfahren Sie hier.

Philipp Hafner ist Redakteur bei DerTreasurer und FINANCE. Er hat Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth sowie an der University of Amsterdam studiert. Zuvor arbeitete Philipp Hafner mehr als sechs Jahre bei der Verlagsgruppe Knapp/Richardi, zunächst als Volontär, anschließend dann als Redakteur für die Fachzeitschrift „Immobilien & Finanzierung“.