Das Familienunternehmen Stihl hat seine Working-Capital-Finanzierung grundlegend neu ausgerichtet. Hintergrund sind starke saisonale Ausschläge im Zahlungsstrom des Anbieters von Forst-, Landwirtschafts- und Gartentechnik: „Unser Geschäftsmodell ist stark zyklisch. Im Frühjahr beliefern wir den Handel in großen Mengen, die Zahlungseingänge erfolgen jedoch oft erst Monate später – während Rechnungen der Produktionsgesellschaften sehr zeitnah fällig sind“, sagt Ingo Schorn, Head of Treasury bei Stihl.
Stihl-Treasury: „Wir behalten die Steuerung, nicht die Banken“
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