Warum das Atotech-Treasury auf PIK Toggle Notes setzt

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Der Spezialchemiekonzern Atotech hat sich entschieden, eine Extra-Dividende über 500 Millionen US-Dollar an seine Investoren auszuschütten. Dafür fahren die Berliner, die dem Finanzinvestor Carlyle gehören, ihre Verschuldung hoch. Die frühere Total-Tochter stockt ihren vorhandenen 1,4 Milliarden Dollar schweren Konsortialkredit um 200 Millionen Dollar auf. Teil des Syn Loans ist auch eine Renminbi-Tranche im Wert von umgerechnet 500 Millionen Dollar. 

Atotech platziert Toggle Notes über 300 Millionen Dollar

Die Wahl eines weiteren Finanzierungsmittels ist aber eher ungewöhnlich: 300 Millionen Dollar zieht Atotech aus sogenannten PIK Toggle Notes. Das Instrument ist endfällig und kommt vor allem bei strukturierten Finanzierungen mit Private-Equity-Hintergrund zum Einsatz.

Warum sich Atotech für die Toggle Notes entschieden hat und wie viel das Treasury für die neue Finanzierung zahlt, erfahren Sie im vollständigen Artikel im E-Magazin 12/2018 von DerTreasurer.

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Jakob Eich ist Redakteur der Fachzeitungen FINANCE und DerTreasurer des Fachverlags F.A.Z Business Media, bei dem er auch sein Volontariat absolviert hat. Der gebürtige Schleswig-Holsteiner ist spezialisiert auf die Themen Digitalisierung im Finanzbereich und Treasury.