Das Intralogistikunternehmen Jungheinrich platzierte den ersten Schuldschein dieses Jahres – am 8. Januar. „Der Plan war, mit anspruchsvollen Spreads in den Markt zu gehen, und Anfang des Jahres erschien uns dafür ideal, da die Investoren noch leere Bücher und eine höhere Aufmerksamkeit hatten“, berichtet Lars Kopper, Leiter des Group Treasury bei Jungheinrich. Die Vorbereitungen mit den arrangierenden Banken, Commerzbank und Helaba, habe das Hamburger Unternehmen bereits im Dezember abgeschlossen.
Jungheinrich startet Jahr mit optimierten Schuldschein-Spreads
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