
An der Spitze des International Trade & Transaction Banking der Crédit Agricole CIB in Deutschland gibt es einen neuen Mann. Der langjährige bisherige Chef Imad Urf hat sich nach 25 Jahren bei dem Geldhaus in den Ruhestand verabschiedet. Er hat den Posten zum Jahresende abgegeben.
Sein Nachfolger mit Wirkung zum 1. Januar 2023 ist Roland Schlich. Er wird als Managing Director und Head of International Trade & Transaction Banking (ITB) Germany & Austria ein zehnköpfiges Team führen. Arbeitsort wird für ihn Frankfurt sein.
Roland Schlich blickt auf 14 Jahre Erfahrung im Corporate- & Investment Banking zurück. Zuletzt war er Head of Trade and Working Capital Solutions (DACH & Nordics) bei der Banco Santander. Dort war er laut der Crédit Agricole neben der Kundenbetreuung auch für die Implementierung von strukturierten Plattformlösungen verantwortlich und hat an der Weiterentwicklung des Portfolios mitgearbeitet. Diesen Posten besetzte er seit 2019, zuvor war er zehn Jahre lang für die Unicredit in verschiedenen Positionen, unter anderem als Director Working Capital Sales, tätig.
Crédit Agricole will in dem Segment weiter wachsen
Die Crédit Agricole CIB konnte nach eigenen Angaben ihre Marktposition im Segment International Trade & Transaction Banking in den vergangenen Jahren ausbauen. Die Bank sieht aber weiteres Wachstumspotential in dem Segment. Roland Schlich soll dabei helfen, „eine voll integrierte Produkt- und Plattformlösung für unsere Kunden in Deutschland und Österreich zu entwickeln”, kommentiert Frank Schönherr, Senior Country Officer Germany & Austria von Crédit Agricole CIB.
Schlich wird lokal an Frank Schönherr und fachlich an Etienne Bernard, Global Head of Cash Management & PEFS Regional Head Europe, berichten.
Antonia Kögler ist Redaktionsleiterin bei DerTreasurer. Sie schreibt über Finanzierung und Asset Management und verfolgt alle Entwicklungen rund um das Thema Sustainable Finance.

