Freenet refinanziert Milliardenzukäufe

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Wenige Wochen sind vergangen, seit Rainer Bayer das finale Puzzle-Teil in der Übernahmefinanzierung für den Kauf oder Teilkauf von gleich drei Wettbewerbern einfügen konnte. Das Team des Leiters vom Bereich Corporate Finance des Telekommunikationskonzerns Freenet hat dafür den übrigen Teil einer auslaufenden Brückenfinanzierung mittels einer Amend&Extend-Transaktion in ein klassisches Bankdarlehen gewandelt.

Freenet zahlt 1,6 Prozent Zinsen

„Wir wollten die Klauseln so ändern, dass wir dauerhaft damit leben können“, erklärt Finanzleiter Bayer. Das Kreditvolumen liegt bei 610 Millionen Euro, hinzu kommt ein Revolver über 100 Millionen Euro. Der neue syndizierte Kredit läuft nun über fünf Jahre und ist laut Bayer „konkurrenzfähig zum Kapitalmarkt“. Die Marge sei um 50 Basispunkte niedriger als der Brückenkredit, Freenet zahlt insgesamt 1,6 Prozent an Zinsen.

Welche Rolle Schuldscheine bei der Finanzierung von Freenet spielen und wieso der Schweizer Franken nur schwierig zu tauschen war, erfahren Sie im vollständigen Artikel im E-Magazin 1/2018 von DerTreasurer.

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Jakob Eich ist Redakteur der Fachzeitungen FINANCE und DerTreasurer des Fachverlags F.A.Z Business Media, bei dem er auch sein Volontariat absolviert hat. Der gebürtige Schleswig-Holsteiner ist spezialisiert auf die Themen Digitalisierung im Finanzbereich und Treasury.