So gut wie jedes Unternehmen beschäftigt sich inzwischen mit den drei Buchstaben ESG. Denn die Firmen müssen sich mit der Umweltproblematik auseinander setzen, sozialer handeln und eine gute Unternehmensführung vorweisen. Die daraus abgeleitete Unternehmensstrategie flankieren die Unternehmen zunehmend auch mit grünen Finanzierungsinstrumenten. Immer mehr wagen sich zum ersten Mal auf den Green-Finance-Markt.
Ist Green Finance hip oder nur ein Hype?
Was dabei zu beachten ist, diskutierten am zweiten Tag der diesjährigen Structured FINANCE sechs Experten. Drei Teilnehmer der Podiumsdiskussion zum Thema „Green Finance – Hip oder Hype?“ waren Corporate-Treasurer: der Adidas-Treasury-Chef Jürgen Drebes, Christian Große Erdmann von der Deutschen Bahn und Steffen Hoffmann, Head of Treasury and Investor Relations von Daimler.
Die Banken- und Beraterseite vertraten Maximilian Tucher, Financial Advisory des Wirtschaftsprüfers Deloitte, der Banker und derzeitige Bereichsvorstand Firmenkunden bei der Commerzbank, Robert Schindler sowie Eva Meyer, die Head of Company Engagement bei BNP Paribas teil.
Die Treasurer erläuterten ihre Beweggründe, grüne Finanzierungen zu nutzen und wie aufwendig das Ganze ist. Die Teilnehmer das Diskussionsrunde sind zudem davon überzeugt, dass die ESG-Ratingagenturen Standards schaffen müssen, da ihr Urteil für Investoren schon jetzt eine große Rolle spielten. Auch die allgemeinen ESG-Spielregeln müssten sich erst noch herausbilden.
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Über was alles die sechs Experten während der Podiumsdiskussion „Green Finance – Hip oder Hype?“ gesprochen haben, erfahren im vollständigen Artikel bei unserer Schwesterpublikation FINANCE.

