Wilbert Evers ist seit dem heutigen 1. November neuer Head of Global Liquidity and Cash Management Deutschland bei HSBC.

HSBC

01.11.21
Persönlich & Personal

HSBC: Wilbert Evers leitet Cash Management in Deutschland

Wilbert Evers übernimmt bei der HSBC neue Aufgaben. Er leitet dort künftig das Global Liquidity and Cash Management in Deutschland.

Wilbert Evers steigt innerhalb der HSBC auf. Der erfahrene Cash-Management-Spezialist ist seit dem heutigen 1. November neuer Head of Global Liquidity and Cash Management Deutschland bei der Bank. Das geht aus einer internen Mitteilung hervor, die DerTreasurer vorliegt.

In dieser Rolle folgt Evers Andreas Bock nach, der seit dem Frühjahr das Global Liquidity and Cash Management für Kontinentaleuropa verantwortet. Dadurch könne sich Bock, an den Evers weiter berichten wird, „auf seine kontinentaleuropäischen Aufgaben“ konzentrieren, heißt es in er Mitteilung weiter. Bock wünscht seinem Kollegen und seinem Team „viel Freude und Erfolg dabei, das Global Liquidity and Cash Management Geschäft mit den deutschen, dänischen und österreichischen Kunden in Deutschland als auch der Welt weiterzuentwickeln“, heißt es in der internen Mitteilung weiter.

Evers ist seit mehr als elf Jahren für HSBC Deutschland tätig und beschäftigt sich seitdem mit Themen rund um das Cash Management wie Echtzeitzahlungen und mobiler Zahlungsverkehr. Im August 2010 startete er als Director Global Key Account Manager in Düsseldorf. Im Sommer 2012 wurde er zum Head of Sales Germany berufen.

Vor seinem Einstieg bei der HSBC hat Evers auf der Unternehmensseite gearbeitet: Für das irische Medizintechnikunternehmen Medtronic war er unter anderem als Treasury Manager Europe & Emerging Markets in den Niederlanden tätig.

HSBC Deutschland wird Niederlassung

Mit seiner neuen Position entwickelt sich Evers auf Bankenseite weiter. Sein Aufstieg fällt aber in eine Zeit des Umbruchs bei der HSBC. Denn HSBC Deutschland soll eine Niederlassung von HSBC Continental Europe werden. Mit diesem Schritt will die Bank  „die führende internationale Wholesale-Bank in Europa werden – gezielt ergänzt um Wealth and Private Banking“, hieß es dazu Ende September.

Hinter dem Begriff Wholesale verbirgt sich das Firmenkundengeschäft der Bank. Der Hauptsitz der neuen Einheit soll Paris sein. Hintergrund dieser Umstrukturierung ist der Brexit, wonach das Passporting von Finanzdienstleistungen aus Großbritannien heraus nicht mehr möglich ist.

Paulus[at]derTreasurer