Instant Payments

Vor welchen Herausforderungen stehen die Banken der Euro-Zone bei Echtzeitüberweisungen, und wie verändert sich das Treasury durch Instant Payments? Alle Neuigkeiten erfahren Sie hier.   

Otto führt Bezahlung mit Instant Payments ein

Der Onlinehändler Otto wird zum Pionier im Echtzeitzahlungsverkehr. Als erstes Unternehmen in Deutschland kann das E-Commerce-Unternehmen Instant Payments empfangen und verarbeiten.

Weitere Banken unterstützen Instant Payments

Das Instant-Payments-Netz wird dichter: DZ Bank und Deutsche Bank bieten ihren Kunden nun auch Echtzeitüberweisungen an. Doch die Betragsobergrenze bleibt die größte Hürde für die schnellen Überweisungen.

28 Banken entwickeln Request-to-Pay-Lösung

Zahlungsverkehr in Echtzeit ist möglich, findet aber noch kaum statt. 28 Banken entwickeln nun gemeinsam eine Request-to-Pay-Lösung. Vor allem Onlinehändler versprechen sich viel von diesem Bezahlverfahren.

Fintech Transferwise bietet Instant Payments an

Kampfansage an die Banken: Transferwise bietet ab sofort Sepa Instant Payments an. Damit sind die Briten nicht nur eines der ersten Fintechs, sondern auch einer der wenigen Anbieter überhaupt.

Betragsgrenze bei Instant Payments fällt teilweise

Echtzeitüberweisungen sind bislang nur für Beträge bis 15.000 Euro möglich. Einige Banken wollen ab dem kommenden Monat nun auch für höhere Summen Instant Payments anbieten. Der Nutzen für Treasurer ist aber begrenzt.

Bislang bieten nur wenige Banken in Deutschland Instant Payments an. Das muss sich ändern, fordern Treasurer.

Treasurer verlangen nach Instant Payments

Ein großer Onlinehändler steht kurz vor der Einführung von Sepa-Echtzeitzahlungen und auch andere deutsche Unternehmen wollen auf Instant Payments setzen. Treasurer fordern nun die Erreichbarkeit aller Banken.

30.01.2018

Instant Payments: EBA Clearing rechnet mit 100 Banken zum Jahresende

Aktuell wickelt EBA Clearing etwa 5.000 Instant Payments am Tag ab. Doch die Volumina sollen deutlich steigen, verspricht EBA-Clearing-CEO Hays Littlejohn. Die Hoffnung ruht vor allem auf den Großbanken.

29.12.2017

Instant Payments sind nur der Anfang

Zahlungsverkehr in Echtzeit dürfte in den kommenden Jahren die neue Normalität werden. Auch in anderen Bereichen beschleunigt sich das Banking. Was bedeutet das für die IT-Systeme der Banken?

Kunden der UniCredit-Tochter Hypovereinsbank können bald Sepa Instant Payments durchführen.
25.07.2017

UniCredit will Wettrennen bei Instant Payments gewinnen

Sepa Instant Payments sollen ab November dieses Jahre möglich sein. Die UniCredit will ihren Kunden „zeitnah“ zum Start die Euro-Echtzeitüberweisungen anbieten. Die Umstellung ist für Banken mit enormen Kosten verbunden.

24.04.2017

Wie Zahlungsverkehr in Echtzeit das Treasury verändert

Ab November sollen Sepa Instant Payments möglich sein, die ersten Echtzeitzahlungen dürften aber nicht vor Mitte 2018 erfolgen. Diese Fakten sollten Treasurer heute schon über die neue Bezahlmethode kennen.

29.04.2016

Standards für Echtzeitzahlungen veröffentlicht

Echtzeitzahlungen in Euro sollen in anderthalb Jahren möglich sein. Jetzt hat das European Payment Council die Standards für das neue Instant-Payment-Scheme vorgelegt. An einigen Stellen gibt es noch Verbesserungspotential.

18.12.2015

Zahlungsverkehr in Echtzeit kommt im November 2017

Euro-Zahlungen in Echtzeit sollen in zwei Jahren Realität sein. Treasury-Abteilungen müssten allerdings ihre Prozesse umstellen, um vom Echtzeitzahlungsverkehr zu profitieren.