Instant Payments

Vor welchen Herausforderungen stehen die Banken der Euro-Zone bei Echtzeitüberweisungen, und wie verändert sich das Treasury durch Instant Payments? Alle Neuigkeiten erfahren Sie hier.   

Betragsgrenze bei Instant Payments fällt teilweise

Echtzeitüberweisungen sind bislang nur für Beträge bis 15.000 Euro möglich. Einige Banken wollen ab dem kommenden Monat nun auch für höhere Summen Instant Payments anbieten. Der Nutzen für Treasurer ist aber begrenzt.

Bislang bieten nur wenige Banken in Deutschland Instant Payments an. Das muss sich ändern, fordern Treasurer.

Treasurer verlangen nach Instant Payments

Ein großer Onlinehändler steht kurz vor der Einführung von Sepa-Echtzeitzahlungen und auch andere deutsche Unternehmen wollen auf Instant Payments setzen. Treasurer fordern nun die Erreichbarkeit aller Banken.

BNP will 2019 Instant Payments anbieten

Die französische Großbank BNP Paribas treibt die Entwicklung von Instant Payments voran. Das Finanzinstitut will im kommenden Jahr mit einem Angebot an den Start gehen. Andere Geldhäuser zeigen sich hingegen noch zurückhaltend.

Die Commerzbank arbeitet bei der Zahlungsabwicklung künftig mit dem Zahlungsspezialisten Equens Worldline zusammen.

Commerzbank lagert Zahlungsverkehr aus

Es ist ein überraschender Schritt: Die Commerzbank lässt künftig das Gros ihrer Zahlungen von einem externen Dienstleister abwickeln. Was will die Bank damit erreichen?

Sparkassen erhöhen Druck bei Instant Payments

Ab morgen bieten alle Banken aus dem Sparkassenverbund Instant Payments an. Damit folgen sie auf die Hypovereinsbank und erhöhen gleichzeitig den Druck auf die Konkurrenz, die beim Thema Echtzeitzahlung weiterhin zurückhaltend ist.

Instant Payments in der Kostenfalle

Die meisten in Deutschland tätigen Banken wollen für Instant Payments höhere Preise verlangen als für eine gewöhnliche Sepa-Überweisung. Das ist zwar nachvollziehbar, aber trotzdem falsch.